Köttling 30 . 48301 Nottuln kontakt@rv-darup-nottuln.de

Neuer Hallenplan

Unseren neuen Hallenplan von Juni 2020 bis Oktober 2020 findet ihr hier…

Wiederaufnahme des Trainings und des Unterrichts

Die derzeit gültige NRW-Coronaschutzverordnung ermöglicht eine weitergehende Nutzung der Reitanlage sowie die Wiederaufnahme des Reitunterrichtes. Es gibt jedoch folgende Regeln zu beachten:
● Die geltenden behördlichen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben sind
unbedingt einzuhalten
● Ein Mindestabstand von mind. 1,50 Metern ist zu jeder Zeit einzuhalten
● Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes wird empfohlen. Sofern der
Mindestabstand von 1,50 Meter ausnahmsweise nicht eingehalten werden
kann ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes zwingend erforderlich.
● Unmittelbar nach Betreten und vor dem Verlassen der Reitanlage sind sich gründlich die Hände zu waschen und/oder zu desinfizieren
● Das zusätzliche permanente Tragen der Reithandschuhe oder anderer
Handschuhe wird empfohlen
● Die Anwesenheitszeiten sind auf ein Mindestmaß zu reduzieren
● Die Anwesenheitszeiten sind zu dokumentieren. Hierzu hat sich jeder in die Anwesenheitsliste, welche im Bereich des Einganges zur Stallgasse ausliegt, unverzüglich nach dem gründlichen Hände waschen/desinfizieren einzutragen
● Der Aufenthaltsraum bleibt weiterhin geschlossen und darf nur als Durchgang zu den Sanitäranlagen genutzt werden
● Personen mit Krankheitssymptomen von Corona oder anderen ansteckenden Erkrankungen dürfen die gesamte Reitanlage nicht betreten
● Pferde sind nicht auf der Reitanlage vorzubereiten, d.h. Pferde kommen fertig geputzt und ausgestattet zur Reitanlage
● Alle Pferdesportler kommen fertig ausgerüstet/umgezogen auf die Reitanlage
● Auch auf der Stallgasse und im Zugangsbereich muss der Abstand von mind. 1,50 m eingehalten werden. Daher sind nicht mehr als 2 Pferde zeitgleich auf der Stallgasse erlaubt
● Die Außenreitplätze sind – sofern das reiterliche Können dies zulässt – immer der Reithalle vorzuziehen
● Es gilt: Je 200 m² Reitplatz eine Pferd, d.h.
o In der Reithalle dürfen max. 4 Pferde
o Auf dem Springplatz max. 6 Pferde
o Auf dem Dressurplatz max. 6 Pferde
o Auf dem Springabreiteplatz max. 4 Pferde
o Auf dem Abreiteplatz max. 4 Pferde
zeitgleich anwesend sein
● Das Betreten der Reitanlage durch Zuschauer ist erlaubt. Hierbei gilt eine
Obergrenze von maximal 100 zuschauenden Personen. Die Rückverfolgung
sowie die Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben müssen sichergestellt sein. Daher haben sich auch Zuschauer unmittelbar nach Betreten und vor dem Verlassen der Reitanlage sich gründlich die Hände zu waschen und/oder zu desinfizieren sowie in die Anwesenheitsliste mit Adresse und Telefonnummer einzutragen
● Minderjährige sowie unterstützungsbedürftige Personen dürfen von zwei Personen (Helfer) begleitet werden
● Zu den Zeiten des festgelegten Reitunterrichts (werden immer aktualisiert und bekannt gegeben) dürfen sich keine weiteren Reiter/Pferde auf dem jeweiligen Reitplatz befinden. Dieses gilt für 15 Minuten vor Beginn der Reitstunde und bis 15 Minuten nach der Reitstunde, damit ein Aufeinandertreffen umgangen wird. Auf anderen Plätzen darf parallel zum Reitunterricht trainiert bzw. geritten werden
● Es werden für den jeweiligen Reitunterricht feste Zeiten vorgegeben, um die Anzahl der Menschen, die sich zeitgleich auf der Reitanlage befinden, zu
minimieren
● Die eingeteilten Reitunterrichtsgruppen müssen in der Konstellation der
Reitschüler/Reitschülerinnen grundsätzlich bestehen bleiben, d.h. es darf nicht intern getauscht werden
● Nicht kontaktfreier Reitunterricht bzw. Hilfestellung bei Reiter/-innen mit
Unterstützungsbedarf in der Halle darf in Gruppen mit insgesamt maximal
zehn Personen stattfinden. D.h., innerhalb einer Gruppe darf jede Person
einschließlich Ausbilder/-in Kontakt zu maximal neun anderen haben (im
Freien bis zu 30 Personen)
● Ein Pferdewechsel unter den Reitschülern/Reitschülerinnen hat unter
Wahrung der Abstandsregeln (mind. 1,50 m Abstand) zu erfolgen
● Reitschüler/Reitschülerinnen, die sich ein Pferd teilen, müssen beim Reiten
grundsätzlich Handschuhe tragen
● Neuaufnahmen in eine Reitstunden sind vorab mit dem Vorstand
abzusprechen
● Die Reitlehrer/-innen tragen in der Durchführung ihres
Reitunterrichtes/Trainings die Verantwortung für die korrekte
Umsetzung/Anwendung der zuvor genannten Regelungen
● Den Anweisungen der Reitlehrer/-innen im Zuge der Durchführung ihres
Reitunterrichtes/Trainings ist Folge zu leisten.

Corona-Krise: Ist Ausreiten erlaubt?

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder und Betriebsleiter,
das sonnige Wetter führt vielfach zu der Frage: „Darf ich ausreiten in NRW?“
Kein Wunder, dass diese Frage drängt.  Es ist schließlich die schönste Jahreszeit und das herrlichste Wetter, um die Natur mit dem Pferd zu genießen. Doch in der Corona-Krise ist nichts wie immer und auch im Hinblick auf das Ausreiten muss gut überlegt und gründlich abgewogen werden.

Um das Wichtigste vorweg zu nehmen (bitte trotzdem unbedingt den ganzen Text lesen!):
Das Ausreiten wird in NRW durch die Corona-Verordnungen nicht grundsätzlich verboten und es kann mit spazieren gehen, joggen oder radeln verglichen werden. Maximal zu zweit (oder mit der Familie) und dem notwendigen Abstand dürfen Reiter sich mit ihrem Pferd in der Natur bewegen.

Die bekannten Vorschriften für das Ausreiten bleiben gültig. Dazu gehört die Reitregelung nach Landesnaturschutzgesetz (ggf. mit regionalen Allgemeinverfügungen), die NRW-Kennzeichnungspflicht mit der Reitplakette und natürlich die übliche Rücksichtnahme gegenüber anderen Erholungsuchenden.

Es kommt aber noch etwas hinzu: Bekanntermaßen sind Sportstätten gemäß Coronaschutzverordnung geschlossen. Das gilt auch für Pferdesportvereine, Reitschulen, usw.  Damit die notwendige Versorgung der Pferde im Sinne des Tierschutzgesetzes sichergestellt ist, hat das für Tierhaltung zuständige NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV) schnell reagiert und den bekannten Leitfaden entwickelt, der für alle pferdehaltenden Betriebe mit Publikumsverkehr verbindlich ist.
Wer sein Pferd in einem Pensionsbetrieb, Verein oder einer sonstigen Anlage mit Publikumsverkehr untergebracht hat, unterliegt den Regeln des MULNV-Leitfadens.

Dieser  Leitfaden  macht unmissverständlich klar, dass der sportliche Regelbetrieb einzustellen ist. Der Zutritt zur Reitanlage ist nur gestattet, um die notwendige Versorgung einschließlich Bewegung der Pferde sicherzustellen.

Wörtlich heißt es: „Jede Person verpflichtet sich dazu, die eigene Anwesenheitszeit auf die angemessene Versorgung des Pferdes zu reduzieren. Ziel ist nicht die Ausübung des Sports oder die Freizeitgestaltung. Maßgeblich ist der Schutz der Menschen vor einer Coronainfektion. Daher sind sämtliche Maßnahmen so auszurichten, dass der basale Anspruch des Tierschutzes erfüllt wird. Darüber hinausgehende Aktivitäten müssen unterbleiben. Die Aufrechterhaltung und Sicherstellung der Pferdeversorgung hängt maßgeblich von der Eigenverantwortung aller Beteiligten ab.“

Insofern: Ja, Ausreiten ist erlaubt – wenn die zusätzliche kontrollierte Bewegung des Pferdes unter dem Sattel im Sinne des Tierschutzes geboten ist. Dann kann das Ausreiten als sinnvolle Alternative zum Bewegen des Pferdes auf der Sportstätte (unter dem Reiter, an der Longe oder geführt) betrachtet werden.

Das klingt ein bisschen kompliziert und vielleicht ist es auch für manche Reitern schwer zu verstehen oder einzusehen. Aber ganz ehrlich: darauf kommt es im Moment nicht an.

Wir bitten alle Pferdesportler, sich einfach daran zu halten. Ausritte sollten nur dann stattfinden,  wenn sie aus der Sicht des Pferdes wirklich nötig sind und nicht in erster Linie, weil die Sonne scheint oder ein Reiter sich  (genauso wie jeder!) nach Normalität sehnt.

Aus der Perspektive des Pferdesportverbandes Westfalen und des Pferdesportverbandes Rheinland ist die in NRW verbindlich getroffene Regelung die bestmögliche Variante, die in der Corona-Krise im Sinne der Pferde denkbar ist. Sollten staatliche Stellen sich gezwungen sehen, die Reglungen zu verändern und zu verschärfen, weil sie ignoriert oder ausgedehnt werden, weil schlimmstenfalls sogar das übliche Training fortgesetzt wird, wird es für alle schwerer.

Bitte  unterstützen Sie diese Haltung.
Jeder Reiter kann durch  vorbildliches Verhalten dazu beitragen, den kontrollierenden Ordnungsbehörden keinen Anlass zum Eingreifen zu geben.

Danke!
Kommen Sie gut und gesund  in die neue Woche.



 
 
 
Pferdesportverband Westfalen e.V.
Sudmühlenstr. 33, 48157 Münster

Telefon 0251 32809 30
E-Mail: zentrale@pv-muenster.de
Vereinsregister-Nr.: 1610 AG Münster
Vorstand gem.  BGB § 26
B. Hein, D. Rammes, D. Stegemann

www.pferdesport-westfalen.de

https://rv-darup-nottuln.de/corona-krise-ist-ausreiten-erlaubt/

Regelungen aufgrund der Coronavirus-Entwicklung

Wichtige Information des Vorstandes, diese sind umgehend zu beachten!

Besonderes Angebot an Karneval…

Impressionen finden Sie hier

Achtung- Neuer Hallenplan

Zu dem neuen Hallenplan ab November hier

Fuchsjagd 2019

Der gemeinsame Herbstausritt der Reitvereine Nottuln und Darup-Nottuln war nicht mit guten Wetter gesegnet, aber das tat der Freude der Teilnehmer keinen Abbruch. 50 Reiter und Pferde tummelten sich in der Reitbahn der Reitschule Altrogge-Terbrack, um sich nach einem Horrido auf den Weg in die herbstlichen Baumberge aufzumachen. Hermann-Josef Gehrmann, der erste Vorsitzende des Reitverein Nottulns, hatte ihnen mitgegeben gut aufeinander aufzupassen. Drei Reitgruppen wurden schnell gebildet, jede angeführt von einem Master. Ein bisschen aufgeregt waren natürlich die jungen Ponykinder, die von Markus Terbrack angeleitet wurden. Flott ging es erst im Schritt, dann im Trab und natürlich auch im zügigen Galopp über die Wege und Felder. Alle Reiter und die vier Kutschen  machten ihre Sache gut. Mittags gab es dann ein Stelldichein in Harle bei Familie Lensing in Harle. Zum Abschluss wurden dann die drei neuen Fuchsmajore ermittelt. Hier freuten sich besonders die zehn-jährige Judith Klümper des Reiterverein Darup-Nottuln, die sich den Steckenpferdfuchsmajorinnenschwanz erlaufen hat. Bei den Ponyreitern wurde die 13-jährige Greta Daldrup Majorin. Melina Püth hatte bei den Großpferden die Nase vorn uns sicherte sich den Fuchsschwanz. Allen hat dieser Tag richtig viel Spaß gemacht.